stoßen


stoßen

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sto|ßen ['ʃto:sn̩], stößt, stieß, gestoßen:
1. <tr.; hat
a) mit einer in gerader Richtung geführten heftigen Bewegung treffen, von sich wegschieben:
er hat ihn so heftig vor die Brust gestoßen, dass er hinfiel.
Syn.: rempeln (ugs.), schubsen (ugs.), stupsen (ugs.), treten.
Zus.: herabstoßen, hinabstoßen, hinausstoßen, hineinstoßen, hinunterstoßen, niederstoßen, umstoßen.
b) <mit näherer Bestimmung> mit kurzer, heftiger Bewegung eindringen lassen, in etwas hineintreiben:
sie hat ihm das Messer in den Rücken gestoßen; eine Stange in den Boden stoßen.
Syn.: einrammen, rammen.
Zus.: durchstoßen, einstoßen, hineinstoßen.
2. <itr.; ist; mit näherer Bestimmung in einer schnellen Bewegung unbeabsichtigt kurz und heftig auf jmdn., etwas auftreffen:
er ist mit dem Fuß an einen Stein gestoßen.
Syn.: anstoßen, prallen.
Zus.: anstoßen, dranstoßen, draufstoßen, zusammenstoßen.
3. <+ sich> (durch Ungeschick) an etwas heftig anstoßen [und sich dabei verletzen]:
sie hat sich am Knie, an der Stirn, am Ellbogen gestoßen.
Zus.: wundstoßen.
4. <itr.; ist unvermutet finden, entdecken, auf etwas treffen:
auf Erdöl stoßen; wir sind beim Aufräumen auf alte Fotos gestoßen.
Syn.: auffinden, entdecken, treffen.

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sto|ßen 〈V. 257
I 〈V. tr.; hat〉 jmdn. od. etwas \stoßen kurz u. heftig in einer Richtung bewegen ● jmdm. Bescheid \stoßen 〈fig.; umg.〉 jmdm. energisch die Meinung sagen ● jmdn. mit der Nase auf etwas \stoßen 〈fig.〉 jmdn. nachdrücklich auf etwas hinweisen; er stieß ihm den Degen durch den Leib; jmdn. ins Elend \stoßen 〈fig.〉; jmdn. in den Rücken, in die Seite \stoßen; jmdn. ins Wasser \stoßen; jmdn. od. etwas mit den Ellenbogen, mit dem Fuß, mit den Hörnern \stoßen; jmdn. od. etwas von sich \stoßen ● gestoßener Zucker zerkleinerter Z.; einen Ton gestoßen spielen (auf der Flöte) kurz u. mit der Zunge anblasen
II 〈V. intr.; hat
1. einen Stoß ausführen
2. rütteln, schütteln (Räder, Wagen)
3. häufig mit den Hörnern od. dem Kopf zustoßen, angreifen (Kuh, Ziege)
● Vorsicht, der Ziegenbock stößt leicht, stößt gern ● ins Horn \stoßen kurz u. kräftig ins H. blasen (bes. als Signal); das Kind stieß mit den Füßen nach ihm versuchte, ihm mit den Füßen einen Stoß zu versetzen
III 〈V. intr.; ist
1. an, gegen etwas od. jmdn. \stoßen etwas od. jmdn. heftig berühren, an, gegen etwas od. jmdn. prallen, rennen
2. an etwas \stoßen an etwas angrenzen
3. 〈fig.〉
3.1 auf etwas \stoßen etwas zufällig finden, einer Sache unerwartet begegnen, ihr plötzlich gegenüberstehen
3.2 zu jmdm. \stoßen zu jmdm. gelangen, sich mit jmdm. treffen
● mit dem Kopf an eine Ecke \stoßen; mein Zimmer stößt an die Küche; ich bin beim Lesen auf einen interessanten Satz gestoßen; auf Schwierigkeiten, Widerstand, Abneigung \stoßen; unsere Gruppe stößt an der Weggabelung zu euch
IV 〈V. refl.; hat〉 sich an etwas \stoßen
1. sich durch Stoß an etwas wehtun, verletzen
2. 〈fig.〉 sich durch etwas stören lassen
● sich an den Kopf, ans Schienbein \stoßen; sich an der Türklinke \stoßen; du darfst dich an der Unordnung bei uns, an seiner Schweigsamkeit nicht \stoßen 〈fig.〉
[<mhd. stozen <ahd. stozan <got. stautan „stoßen“ <idg. *(s)teu- „stoßen, schlagen“]

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sto|ßen <st. V.> [mhd. stōʒen, ahd. stōʒan]:
1. <hat>
a) in [gezielter] schneller Bewegung [mit etw.] auf jmdn., etw. auftreffen:
jmdn. mit dem Fuß s.;
jmdn./jmdm. in die Seite s.;
er stieß mit der Faust an, gegen die Scheibe;
der Stier stieß mit den Hörnern nach ihm;
b) mit kurzer, heftiger Bewegung eindringen lassen; mit kurzer, heftiger Bewegung in etw. stecken, hineintreiben:
jmdm. ein Messer in die Rippen s.;
sie stieß sich einen Dolch durch die Brust;
Bohnenstangen in die Erde s.;
c) durch Stoßen (1 a) in etw. hervorbringen:
ein Loch in die Scheibe s.;
d) mit einem Stoß (1 a) von einer Stelle weg-, irgendwohin bewegen:
jmdn. aus dem Zug, ins Wasser, von der Leiter, zur Seite s.;
sie stieß ihn von sich;
die Kugel mit dem Queue s.;
er hat die Kugel 20 Meter [weit] gestoßen;
Ü jmdn. aus der Gemeinschaft s.;
man hat ihn vom Thron gestoßen (ihn abgesetzt);
die Eltern haben den Sohn von sich gestoßen (geh.; haben ihn verstoßen);
jmdn. auf etw. s. (deutlich auf etw. hinweisen).
2.
a) <ist> in einer schnellen Bewegung unbeabsichtigt kurz u. heftig auf jmdn., etw. auftreffen, mit jmdm., etw. in Berührung kommen:
gegen jmdn. s.;
mit dem Kopf an die Decke s.;
b) <s. + sich; hat in einer schnellen Bewegung unbeabsichtigt mit einem Körperteil kurz u. heftig auf jmdn., etw. auftreffen, sodass es schmerzt:
pass auf, dass du dich nicht stößt!;
sich an der Tischkante s.;
ich habe mich [am Kopf] gestoßen;
ich habe mir im Dunkeln an der Tür den Kopf [blutig] gestoßen;
sich an der Stirn eine Beule s. (sich die Stirn stoßen u. eine Beule bekommen).
3. <ist>
a) jmdm. unvermutet begegnen:
auf alte Bekannte s.;
b) unvermutet finden, entdecken, auf etw. treffen:
auf Erdöl s.;
beim Aufräumen auf alte Fotos s.;
die Polizei stieß auf eine heiße Spur;
Ü ihr Plan stieß auf Interesse;
sie stieß mit ihrem Plan auf Ablehnung, Kritik, Unverständnis.
4. <ist> sich jmdm., einer Gruppe anschließen, sich mit etw. vereinigen:
zur Gruppe, zu den Rebellen s.
5. <ist> direkt auf etw. zuführen:
die Straße stößt auf den Marktplatz.
6. <hat> an etw. grenzen:
sein Zimmer stößt an das der Eltern;
das Grundstück stößt unmittelbar an den Wald.
7. <s. + sich; hat> etw. als unangebracht od. unangemessen empfinden u. Unwillen darüber verspüren; an etw. Anstoß nehmen:
sich an jmds. Sprache, Benehmen s.
8. <ist> (Jägerspr.) sich im steil nach unten gerichteten Flug auf ein Tier stürzen:
der Habicht stößt auf seine Beute.
9. <hat> eine körnige o. Ä. Substanz zerstoßen, zerkleinern:
Zimt [zu Pulver] s.;
gestoßener Pfeffer.
10. <hat>
a) sich als Fahrzeug unter ständiger Erschütterung fortbewegen:
der Wagen stößt auf der schlechten Wegstrecke;
b) in ↑ Stößen (4 a) erfolgen:
der Wind stößt (weht in Stößen);
mit stoßendem Atem sprechen.
11. <hat> jmdn. [stoßweise] heftig erfassen:
ein Schluchzen stieß sie.
12. <hat> (veraltend) kurz u. kräftig in etw. blasen:
der Wächter stieß dreimal ins Horn.
13. <hat> (ugs.) jmdm. etw. unmissverständlich zu verstehen geben:
ich habe ihr das gestern gestoßen.
14. <hat> (salopp) (vom Mann) koitieren:
die Freundin s.
15. <hat>
a) (schweiz.) (ein Fahrzeug, z. B. Fahrrad) schieben;
b) (schweiz.) (ein Auto) anschieben;
c) (Aufschrift auf Türen) drücken:
Bitte s.!

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Stoßen,
 
1) Fertigungstechnik: spanendes Bearbeitungsverfahren, ähnlich dem Hobeln, ausgeführt mit Stoßmaschinen zur Herstellung von Nuten und Profilen an schwer zugänglichen Stellen eines Werkstückes, z. B. an einer Keilnut in einer Sackbohrung.
 
 2) Sport: Wettbewerb im Gewichtheben.

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sto|ßen <st. V.> [mhd. stōʒen, ahd. stōʒan]: 1. <hat> a) in [gezielter] schneller Bewegung [mit etw.] auf jmdn., etw. auftreffen: jmdn. mit dem Fuß, Ellenbogen, mit seinem Koffer s.; jmdn./jmdm. in die Seite s.; er stieß mit der Faust an, gegen die Scheibe; der Stier stieß mit den Hörnern nach ihm; Vorsicht, der Ziegenbock stößt (ist stößig); b) mit kurzer, heftiger Bewegung eindringen lassen; mit kurzer, heftiger Bewegung in etw. stecken, hineintreiben: jmdm. ein Messer in die Rippen s.; sie stieß sich einen Dolch ins Herz, durch die Brust; Bohnenstangen in die Erde s.; das Schwert in die Scheide s.; c) durch Stoßen (1 a) in etw. hervorbringen: er hat mit der Stange ein Loch in die Scheibe gestoßen; d) mit einem ↑Stoß (1 a) von einer Stelle weg-, irgendwohin bewegen: jmdn. aus dem Zug, ins Wasser, von der Leiter, zur Seite s.; Am nächsten Tag hat dich Bruno zum Spaß mit Kleidern und Schuhen ins Meer gestoßen (Handke, Frau 106); sie stieß das weinende Kind von sich; die Kugel mit dem Queue s.; er hat die Kugel 20 Meter [weit] gestoßen; Ü man hat ihn aus der Gemeinschaft gestoßen; die schartigen Schornsteine des Chemiewerks stießen blütenrein scheinenden Dampf in den blauen Himmel (Hahn, Mann 65); Und nun wollte sie der gewalttätige Bischof von Chur ihres Wittums berauben und sie und die armen Waisen in Not und Elend s. (Feuchtwanger, Herzogin 35); man hat ihn vom Thron gestoßen (ihn abgesetzt); die Eltern haben den Sohn von sich gestoßen (geh.; haben ihn verstoßen); jmdn. auf etw. s. (deutlich auf etw. hinweisen). 2. a) in einer schnellen Bewegung unbeabsichtigt kurz u. heftig auf jmdn., etw. auftreffen, mit jmdm., etw. in Berührung kommen <ist>: gegen jmdn. s.; Ich bin vor einer Woche auf dem ... Korridor gegen eines dieser widerwärtigen Möbelstücke gestoßen (Kinski, Erdbeermund 25); mit dem Kopf an die Decke s.; b) <s. + sich> in einer schnellen Bewegung unbeabsichtigt mit einem Körperteil kurz u. heftig auf jmdn., etw. auftreffen, sodass es schmerzt [u. man sich dabei verletzt] <hat>: pass auf, dass du dich nicht stößt!; sich an der Tischkante s.; ich habe mich [am Kopf] gestoßen; ich habe mir im Dunkeln an der Tür den Kopf [blutig] gestoßen; sich an der Stirn eine Beule s. (sich die Stirn stoßen u. eine Beule bekommen). 3. <ist> a) jmdm. unvermutet begegnen: bei ihrem Aufenthalt in der Stadt stießen sie auf alte Bekannte; Lebensgeschichten von Leuten, auf die ich irgendwann einmal in meinem Leben gestoßen war (Mayröcker, Herzzerreißende 151); b) unvermutet finden, entdecken, auf etw. treffen: auf Erdöl s.; beim Aufräumen auf alte Fotos s.; Ich stieß durch Zufall vor einem Jahr auf den Text (Vaterland 27. 3. 85, 25); Immer wieder stoßen wir auf Verbrechen, die aus der Nazizeit herrühren (Weber, Tote 105); die Polizei stieß auf eine heiße Spur; Da stoßen wir immer wieder auf dieselbe Frage (NJW 19, 1984, 1086); Ü sie stieß [mit ihrem Plan], ihr Plan stieß auf Ablehnung, Kritik; ... stoßen junge Männer, die sich der Prozedur der Gewissensprüfung unterziehen, eher auf Unverständnis (Zivildienst 2, 1986, 18); Anfangs stießen sie damit nur auf den Hohn der Bürger (Fest, Im Gegenlicht 264); Auf ein reges Interesse der Öffentlichkeit stieß gestern Nachmittag die Urteilsverkündung (MM 9./10. 1. 88, 9). 4. sich jmdm., einer Gruppe anschließen, sich mit etw. vereinigen <ist>: zu der Gruppe s.; nach unserem Abstecher stoßen wir wieder zu euch; zu den Rebellen s.; als er im französischen Exil zur Familie gestoßen war (Reich-Ranicki, Th. Mann 224). 5. direkt auf etw. zuführen <ist>: die Straße stößt auf den Marktplatz. 6. an etw. grenzen <hat>: sein Zimmer stößt an das der Eltern; das Grundstück stößt an die Straße, unmittelbar an den Wald. 7. <s. + sich> etw. als unangebracht od. unangemessen empfinden u. Unwillen darüber verspüren; an etw. Anstoß nehmen <hat>: sich an jmds. ordinärer Sprache s.; sie stießen sich an seinem Benehmen; Viele stießen sich auch an der schlechten Versorgungslage in Rumänien (Tages Anzeiger 19. 11. 91, 10). 8. (Jägerspr.) sich im steil nach unten gerichteten Flug auf ein Tier stürzen <ist>: der Habicht stößt auf seine Beute. 9. eine körnige o. ä. Substanz zerstoßen, zerkleinern <hat>: Zimt, Zucker [zu Pulver] s.; gestoßener Pfeffer. 10. <hat> a) sich als Fahrzeug unter ständiger Erschütterung fortbewegen: der Wagen stößt auf der schlechten Wegstrecke; b) in Stößen (4 a) erfolgen: der Wind stößt (weht in Stößen); mit stoßendem Atem sprechen, gelaufen kommen. 11. jmdn. [stoßweise] heftig erfassen <hat>: ein Schluchzen stieß sie; Irgend etwas von der furchtbaren Notwendigkeit, die ihn von innen her stieß (Giordano, Die Bertinis 265). 12. (veraltend) kurz u. kräftig in etw. blasen <hat>: in die Trompete s.; der Wächter stieß dreimal ins Horn. 13. (ugs.) jmdm. etw. unmissverständlich zu verstehen geben <hat>: ich habe ihm das gestern gestoßen. 14. (vulg.) (vom Mann) koitieren <hat>: Männer betrachten einen anderen Mann, wie er eine Frau stößt (Frings, Männer 61); Heute stoß' ich meine Alte (Fichte, Wolli 47); Ich möcht' dich ma' wieder von hinten s. (Bukowski [Übers.], Fuck 70). 15. <hat> (schweiz.) a) (ein Fahrzeug, z. B. Fahrrad) schieben; b) (ein Auto) anschieben; c) (Aufschrift auf Türen) drücken: Bitte s.!

Universal-Lexikon. 2012.

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